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Warum sind Trennungen im finaziellen Sinne so gefährlich?

Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass man auf einmal mit vielen finanziellen Problemen zu kämpfen hat – zum Beispiel eine Trennung.

Eine Trennung vom Partner ist nie ein leichter Schritt, egal ob es sich um eine einvernehmliche Trennung handelt oder nicht. Der emotionale Aspekt einer Trennung sollte dabei natürlich immer im Vordergrund stehen, doch gleichzeitig sollte das Finanzielle nicht aus dem Blick verloren werden. Auch wenn eine Trennung natürlich allen voran emotional schwierig ist, spielen die finanziellen Belange in vielen Fällen eine große Rolle. Das liegt auch daran, dass dieser Aspekt einer Trennung sehr häufig unterschätzt wird. Verbraucher machen es sich einfach und erwarten kaum finanzielle Einschränkungen. Die Realität ist aber eine ganz andere, denn neben hohen Einmalkosten werden auch die langfristigen Kosten für beide Seiten höher – oft führt das für die Betroffenen in eine schwierige finanzielle Situation. Ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung werden teilweise notwendig.

Finanzielle Aspekte einer Trennung nicht unterschätzen

Wer nicht auf einmal vor einem Schuldnerberater sitzen möchte, sollte die möglichen Gefahren einer Trennung nicht unterschätzen. Das beginnt bei den täglichen Kosten, die gemeinhin für zwei Personen niedriger sind als für eine Person allein – zumindest auf die einzelne Person gerechnet. Wenn nun beide für sich selbst einkaufen gehen müssen, wird es schon dadurch teurer. Noch relevanter ist der Aspekt der Miete, denn diese ist für viele Verbraucher ein weiterer entscheidender Kostenfaktor. Eine Wohnung für ein Paar kostet oft nur ein wenig mehr als eine Wohnung für eine Person. Trennt man sich und wohnt zukünftig in zwei eigenen Wohnungen, wird es schnell deutlich teurer. Auch für zwei Arbeitstätige Ex-Partner kann das zu einem echten Kostenfaktor werden.

Bei Ehen spielen die Finanzen eine noch größere Rolle

Natürlich gibt es auch noch einmal einen Unterschied zwischen einer „normalen“ Beziehung und einer Ehe. Wer sich nämlich bei einer Letzteren wieder trennt, muss finanziell noch andere Aspekte bedenken. Für den finanzschwächeren Partner muss der stärkere dann meist Unterhalt bezahlen. Wer also davon ausgeht, nach einer Trennung selbst mehr zu haben, muss diesen Gedanken meist schnell aufgeben. Auch bei Kindern muss die Unterhaltssituation genau bedacht werden. Auf Grund der oft komplexen Gemengelage finden sich einige Verbraucher nach einer Trennung bei einer Schuldnerberatung wieder. Die finanziellen Folgen wurden schlichtweg unterschätzt. Manch einer muss nach einer Trennung sogar in die Privatinsolvenz, wie aktuelle Statistiken zeigen.

Richtige Planung und kluges Handeln erforderlich

Natürlich heißt das nicht, dass man sich auf keinen Fall trennen sollte. Es gibt Lebenssituationen, in denen eine Trennung die einzige sinnvolle Lösung ist. Mit der richtigen Planung und klugem Handeln kann man die Folgen einer solchen allerdings eindämmen. Ist die Trennung einvernehmlich geht dies natürlich am einfachsten. Doch auch wenn dies nicht der Fall ist, sollten beide Seiten die Finanzen nicht aus dem Blick verlieren und sich unbedingt absprechen. Nicht jede Trennung muss zwingend auch zu einem finanziellen Desaster führen. Vielmehr kann sie auch eine neue Chance sein, im Leben allgemein und im Finanziellen im Besonderen, denn eine schlechte Beziehung kann etwa im Berufsleben auch hemmen. Die Angst davor, irgendwann auf ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen zu müssen, sollte einen also nicht komplett abhalten.


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