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Was man über die Schufa-Eigenauskunft wissen sollte

Die Eigenauskunft, auch Selbstauskunft genannt, ist rund um die Schufa eine der wichtigsten Maßnahmen. Doch was muss man über die Auskunft wissen?

Wenngleich der Begriff Eigenauskunft oder auch Selbstauskunft den meisten Verbrauchern in Deutschland bekannt ist, wissen nur die wenigsten Deutschen, was es mit der Auskunft wirklich auf sich hat. Deshalb gilt es übersichtlich zusammenzufassen, was man rund um die Auskunft wissen sollte und wie man diese deutlich einfacher und vor allen Dingen ohne Kosten erhält. Leider gibt es rund um die Selbstauskunft nämlich noch immer viele Mythen sowie falsche Informationen, die im Internet kursieren. Wie also kommt man problemlos an die gespeicherten Daten und warum braucht man die Eigenauskunft überhaupt?

Warum sollte ich eine Selbstauskunft beantragen?

Wer bislang fast noch nie mit der Schufa zu tun hatte, der wird in der einen oder anderen Lebenssituation vielleicht überrascht. Die Schufa spielt nämlich bei der Wohnungssuche genauso eine Rolle wie beim Abschluss eines Handyvertrags oder bei der Eröffnung eines Kontos. Dabei gibt es bei der Schufa für jeden Verbraucher eine sogenannte Score, die zwischen 1 und 100 liegt. Alle Werte über 95 gelten als gut genug, um in keinem Lebensbereich auf echte Probleme zu stoßen. Wer einen Wert von über 90 hat, stößt eher selten auf Probleme, wer dagegen weniger als 90 vorweisen kann, der wird auf so einige Schwierigkeiten stoßen. Damit man vor Abschluss bestimmter Verträge oder Finanzprodukte über die eigene Lage Bescheid weiß, sollte man einmal im Jahr eine Eigenauskunft bei der Schufa anfordern. Dann kann man sich beispielsweise auch für Produkte ohne Schufa wie das Online Konto ohne Schufa entscheiden.

Was steht in der Eigenauskunft eigentlich drin?

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Wer noch nie eine Selbstauskunft bei der Schufa beantragt hat, der weiß natürlich auch nicht, was in dieser überhaupt drinsteht. Gerade wer noch nie eine Eigenauskunft in der Hand hatte, wird sich entsprechend teilweise auch wundern, denn die Auskunft erhält auf den ersten Blick nur Zahlen und einige kryptische Formulierungen wie „erhöhtes Risiko“, „zufriedenstellendes Risiko“ oder „geringes Risiko“. Zudem gibt es eine Score für viele verschiedene Bereiche, sodass die Auskunft auf den ersten Blick noch ein Stück verwirrender erscheint. Generell enthalten sind neben den Werten generell der Name, die Anschrift sowie Angaben zu vorliegenden Konten, Finanzprodukten und anderen Schufa-relevanten Verträgen. Sofern man Falscheinträge feststellt, kann man diese mit etwas Nachdruck sofort löschen lassen, andere (negative) Einträge fallen mit einer bestimmten Frist aus der Schufa – teilweise dauert das aber bis zu drei Jahre.

Was kostet die Beantragung einer Selbstauskunft?

Gerade, was die Kosten einer Schufa-Auskunft angeht, gibt es immer wieder Verwirrung. Einmal im Jahr ist die sogenannte Eigenauskunft nämlich für jeden Verbraucher in Deutschland kostenlos. In der Praxis stößt man bei der Beantragung aber schnell auf Probleme. Wichtig ist deshalb, dass man auf keinen Fall auf die Angebote von Drittanbietern hereinfällt, die eine Auskunft gegen Gebühr versprechen. Die kostenfreie Auskunft gibt es dagegen nur direkt bei der Schufa – wobei auch die Auskunftei aus Wiesbaden versucht, verschiedene kostenpflichtige Angebote zu verkaufen. Deshalb sollte man sich unbedingt darauf konzentrieren, die richtige und kostenlose Eigenauskunft auszuwählen. Mit diesem Basiswissen sollte man so auf keine Probleme stoßen!


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