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03.06.2019

Was muss man bei einem Hausfrauenkredit beachten?

Ein Hausfrauenkredit, oft auch Haushaltskredit genannt, kann in schwierigen Situationen oft notwendig werden. Doch ist ein solcher Kredit auch wirklich sinnvoll?

Ein sogenannter Hausfrauenkredit oder auch Haushaltskredit ist im Prinzip nichts anders als ein klassischer Ratenkredit. Die Begrifflichkeit klingt allerdings weniger gefährlich, wodurch sich manch einer verleiten lässt, einen Hausfrauenkredit für unproblematisch zu halten. Dies ist allerdings nicht zwingend richtig, denn Vor- und Nachteile sind genau dieselben wie auch bei anderen Krediten auch und selbst bei den Voraussetzungen gibt es im Prinzip keine echten Unterschiede. Auch manch einer, der heute auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt, weiß: Die Gefahren von einem Kredit, auch von einem Hausfrauenkredit, sollte man auf keinen Fall unterschätzen!

Wie hoch ist ein Hausfrauenkredit üblicherweise?

Wenn es um einen Hausfrauenkredit geht, dann ist meist die Rede von kleineren Beträgen, beispielsweise einigen hundert oder wenigen tausend Euro. Das klingt natürlich nicht nach viel, weswegen manch einer sich wohl fragt, ob in diesem Fall überhaupt ein Kredit notwendig ist. Klassischerweise ist ein Kredit aber für Menschen in finanziell schwierigen Zeiten oft sogar dann notwendig, wenn es gerade einmal um ein paar hundert Euro geht. Beispielsweise dann, wenn die Waschmaschine kaputt geht oder eine Klassenfahrt ansteht. Genau in solchen Fällen spricht man üblicherweise eben auch von einem Hausfrauenkredit oder einem Haushaltskredit. Gemeint sind damit im Prinzip alle Kredite, die mit dem Haushalt oder der Familie im engeren Sinne zu tun haben – die Grenzen zu anderen Kreditarten verschwimmen allerdings.

Welche Voraussetzungen gibt es für einen Haushaltskredit?

Was gerne von Anbietern gesondert beworben ist, ist im Prinzip nichts anderes als ein Ratenkredit. Das heißt konkret, dass auch dieselben Voraussetzungen gelten. Auf der einen Seite sind das die üblichen Fakten rund um einen Kredit, also ein Mindestalter von 18 Jahren, ein gültiger Ausweis und ein Wohnsitz sowie ein Bankkonto in Deutschland. Darüber hinaus gelten auch die anderen finanzrelevanten Faktoren, also eine gute Bonität, kein negativer Schufa-Eintrag und ein regelmäßiges Einkommen. Dabei gibt es grundsätzlich noch einmal relevante Unterschiede zwischen den Banken, sodass die Bonitätsvoraussetzungen und auch das notwendige Einkommen je nach Bank anders ausfallen können. Dennoch gilt grundsätzlich, dass man einen Haushaltskredit nur dann bekommt, wenn man eine entsprechend gute Bonität und keine relevanten Schulden hat.

Welche Gefahren gehen mit einem Hausfrauenkredit einher?

Was bei dem Begriff Hausfrauenkredit gerne unterschätzt wird, sind die finanziellen Gefahren, die im Prinzip in die Überschuldung führen können. Wie bei allen Krediten sind es besonders die teils hohen Zinsen, die schnell dazu führen können, dass Verbraucher sich finanziell übernehmen. Dazu kommt, dass die Kredite oft unterschätzt werden und die monatlichen Raten sich erst nach einigen Monaten oder beim nächsten Schicksalsschlag als echtes Problem herausstellen. Teilweise rutschen Verbraucher auch deshalb in finanzielle Schwierigkeiten ab, weil sie eine hohe Schlusszahlung leisten müssen und nicht mehr umschulden können. Grundsätzlich gibt es bei einem Hausfrauenkredit also so einige relevante finanzielle Gefahren, die man auf keinen Fall aus dem Blick verlieren darf – auch wenn es eben nur um einige hundert oder wenige tausend Euro geht.


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