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03.05.2015

Was tut man, wenn der Kredit abgelehnt wird?

Was tun, wenn der Kreditantrag abgelehnt wird? Vor diesem Problem stehen immer mehr Deutsche. Mit einem negativen Schufa-Eintrag lässt sich ein Kredit meist nur schwer bekommen, deswegen gilt es, bei einer Ablehnung einige Punkte zu prüfen. n-tv hat passend zum Thema den Finanzexperten Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Online-Verbrauchermagazins Finanztip, befragt. Die Frage, was man nach einer Ablehnung eines Kredits tun soll, beschäftigt viele Deutsche. Wer von seiner Hausbank „abgelehnt“ wurde, der sollte laut dem Finanzexperten Hermann-Josef Tenhagen, der n-tv Auskunft gegeben hat, mehrere Dinge beachten. Zuallererst, so Tenhagen, sollte man überprüfen, ob der Kredit überhaupt zwingend notwendig ist oder man möglicherweise darauf verzichten kann. Sollte man den Kredit komme was wolle benötigen, so sollte man noch andere Banken konsultieren. Das ist ein Schritt, den man bei einer Kreditbeantragung allerdings von Anfang an gehen sollte, denn oftmals bieten andere Banken als die Hausbank attraktivere Konditionen. Das allerdings, so Tenhagen, heißt noch keineswegs, dass man bei diesen als kreditwürdig eingestuft wird. Kredite ohne Schufa sind problematisch

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Doch was tut man, wenn man auch von anderen Banken abgelehnt wird? Dann sollte man schnellstmöglich eine Schuldnerberatung aufsuchen und auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen. Von Krediten ohne Schufa rät Finanzexperte Tenhagen dagegen ab. Vermittler, die Kredite bei ausländischen Banken vermitteln, verdienen meist kräftig mit. Das allerdings ist noch nicht alles, denn die Zinssätze sind meist eine wahre Katastrophe. Wer einen Kredit ohne Schufa beantragt, der erhält meist einen Zinssatz weit über zehn Prozent. Damit bezahlt man oft das Doppelte von dem, was man bei einem deutschen Institut bezahlen würde. Vorsicht ist zudem vor unseriösen Anbietern, die im Internet einen Kredit zu „fairen“ Zinssätzen auch ohne Schufa versprechen, geboten. Schuldnerberatung führt aus der Misere Wer von allen deutschen Banken abgelehnt wird, der sollte sich schnellstmöglich an eine Schuldnerberatung wenden. Auch ein Online-Konto kann dabei helfen, die Verschuldung hinter sich zu lassen. Meistens ist eine Kreditablehnung nämlich begründet. Einem negativen Schufa-Eintrag liegen oft ausgebliebene Zahlungen zu Grunde. Vielfach wurden in der Vergangenheit Kreditraten gar nicht oder nur teilweise beglichen. Manchmal liegt ein negativer Schufa-Eintrag zudem vor, weil das Girokonto seit Monaten überzogen wurde oder Kredite für die Finanzierung des Eigenheims oder anderer Dinge nicht mehr bedient werden können. In solchen Situationen kommt eine Ablehnung nicht von ungefähr. Anstatt sich verkrampft an die Hoffnung nach einem neuen Kredit zu klammern, sollte man stattdessen postwendend eine Schuldnerberatung aufsuchen. In Verbindung mit einem Online Konto lässt sich so ein Weg aus der Überschuldung finden. Schufa-Eintrag kann auch falsch sein Viele Menschen mit einem Online Konto wissen aber auch, dass ein Schufa-Eintrag nicht immer richtig und schon gar nicht immer aktuell ist. Wird der Kreditantrag abgelehnt, sollte man entsprechend also auch einen Blick darauf werfen, ob die Schufa den Banken vielleicht einen falschen Eindruck übermittelt hat. In begründeten Fällen kann man falsche oder veraltete Einträge bei der Schufa löschen lassen. So kommt man vielleicht doch noch an den gewünschten Kredit zu einem vernünftigen Zinssatz. Liegen die Probleme aber tiefergehend, sollte man sich zwingend an eine Schuldnerberatung wenden und auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen.

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