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12.04.2019

Was über die Schufa stimmt und was nicht

Die Schufa wird oft als zu übermächtig beschrieben. Doch ist das wirklich so? Was weiß die Schufa wirklich und was weiß sie nicht?

Allmächtig und allwissend – so wird die Schufa gerne beschrieben. Dies ist allerdings nicht zwingend richtig, wie auch viele Inhaber von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung wissen. Die Schufa weiß zwar vieles und kann in vielen Lebensbereichen eine relevante Rolle spielen, doch alles weiß die Schufa am Ende eben doch nicht. Wir klären auf, was über die Schufa stimmt und was nicht.

Weitergabe der Daten an die die Schufa ist freiwillig

Dass sich die Schufa Daten einfach nimmt, ohne dass man das als Verbraucher gewollt hätte, ist einer der größten Vorwürfe gegenüber der Organisation. Doch komplett richtig ist dies nicht, denn grundsätzlich gibt man alle Informationen selbst freiwillig an die Schufa. Wie das? In dem man der sogenannten Schufa-Klausel im Kleingedruckten zustimmt. Beispielsweise dann, wenn man ein Girokonto eröffnet, eine Kreditkarte beantragt oder auch einfach nur einen Ratenkaufvertrag abschließt. Im Kleingedruckten wird noch einmal aufgeklärt, was die entsprechende Weitergabe der Daten an die Schufa genau umfasst. Natürlich wird niemand dazu gezwungen, die entsprechende Schufa-Klausel zu akzeptieren. Wer das allerdings nicht tut, kann meistens auch das jeweilige Produkt nicht nutzen. Freiwillig ist die Weitergabe der Daten an die Schufa also nur zum Teil, denn wer am normalen Wirtschaftsleben teilnehmen möchte, muss sozusagen „freiwillig“ zustimmen.

Die Schufa hat nicht alle Informationen über Verbraucher

Die Schufa weiß rund um das Finanzleben von Verbrauchern sehr viel. Nicht zuletzt führt dies häufig dazu, dass Verbraucher auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen, um überhaupt an ein Girokonto zu kommen. Doch allen voran weiß die Schufa eben nur Dinge, die man ihr auch indirekt mitgeteilt hat. So weiß die Schufa etwa über ein bestehendes Girokonto, eine Kreditkarte oder einen Kredit. Auch der Name, das Geburtsdatum, aktuelle und frühere Anschriften sowie die allgemeine Zahlungsmoral gehören zum Datenschatz der Schufa. Doch weiß die Schufa deshalb alles? Nein, denn Angaben über den Familienstand, das Vermögen, das Einkommen oder auch den Arbeitgeber sind der Schufa nicht bekannt. Es geht ausschließlich darum, wie sich ein Verbraucher im finanziellen Rahmen verhält – also rund um Kredite, Bestellungen im Online-Handle und Konten.

Große Verwirrung rund um Schufa-Einträge

Wenn der Begriff Schufa-Eintrag fällt, schrecken viele Verbraucher hoch. Doch grundsätzlich hat einmal jeder volljährige Deutsche einen Schufa-Eintrag. Dieser ist grundsätzlich auch neutral und nicht weiter problematisch. Knapp 95 Prozent der Deutschen haben einen sogenannten positiven Schufa-Eintrag, der keinerlei Probleme machen sollte. Nur knapp 5 Prozent der Bevölkerung müssen mit einem negativen Eintrag zurechtkommen, was bedeutet, dass zum Beispiel eine Forderung auch nach mehreren Forderungen nicht beglichen wurde. Auch ein solcher negativer Eintrag ist allerdings nicht das Ende der Welt, denn wer finanzielle Schwierigkeiten wieder aus dem Weg räumt, kann sich schnell wieder rehabilitieren. Die Schufa ist zwar nicht allwissend, aber sie wird schnell erfahren, wenn man eine ausstehende Forderung beglichen hat oder einen Kredit immer pünktlich zurückzahlt – die Folge ist dann eine positive Entwicklung der Bonität.


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