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17.11.2018

Was wenn das Geld am Ende des Monats nicht reicht?

Die letzten Euro sind ausgegeben, der Monat ist aber noch nicht vorbei. Was also kann man tun, wenn das Geld am Ende des Monats knapp wird?

In manchen Monaten sind die finanziellen Mittel einfach knapp. Das kann mit unerwarteten Anschaffungen, einem Urlaub oder auch ganz banalen Gründen wie einem zu teuer geratenen Einkauf der Fall sein. Es kommt allerdings auch immer wieder vor, dass Verbraucher häufiger in diese Situation kommen. Auch manch einer, der auf ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa setzt, kennt die Gefahren des knappen Kontostandes am Ende des Monats. Doch häufig bleibt die Frage, was man machen kann, um finanziell dennoch über die Runden zu kommen? Welche Wege gibt es, um sich in den nächsten Monat zu retten und wie kommt man langfristig wieder finanziell auf einen grünen Zweig?

Dispositionskredit ist nur ein kurzfristiger Weg

Wenn das Geld knapp wird, ist für viele der Dispositionskredit der beste Weg, um dennoch finanziell über die Runden zu kommen. Dies ist auch vollkommen in Ordnung, denn genau dafür ist die einfache Überziehungsmöglichkeit gedacht. Wer den Dispositionskredit für ein paar Tage in Anspruch nimmt, macht noch nicht zwingend einen Fehler. Laut verschiedenen Umfragen ist man mit der Nutzung auch nicht allein, denn knapp ein Viertel der Deutschen überzieht das Konto regelmäßig, knapp zehn Prozent sogar jeden Monat. Doch gerade Letzteres ist gefährlich, denn der Dispositionskredit dient nur zur kurzfristigen Refinanzierung. Wer dieses Hilfsmittel mehrmals im Jahr und über längere Zeiträume nutzt, der läuft Gefahr, in eine Verschuldungsspirale zu kommen – der Dispositionskredit ist vielfach nämlich sehr hoch verzinst.

Kredite mit kurzer Laufzeit als Ausweg

Wer sich nicht sicher ist, wie lange der finanzielle Engpass anhält, der kann auch über einen Kredit mit kurzer Laufzeit nachdenken. Heutzutage ist es häufig möglich, Kredite mit einer Laufzeit von nur sechs Monaten zu schließen. Gerade bei mittelfristigen finanziellen Problemen kann dies ein guter Ausweg sein, denn die Zinssätze sind signifikant geringer, als bei einem Dispositionskredit. Dadurch, dass Letzterer zudem oft eine Art versteckte Gefahr ist, macht eine Umschuldung auf einen Kleinkredit teilweise Sinn. Möglich sind solche Kredite bereits ab Summen im niedrigen vierstelligen Bereich, sodass sich Kleinkredite durchaus auch für kurzfristige Engpässe anbieten können. Wer gleichzeitig nicht den Gefahren eines Dispositionskredits und dessen hohen Zinsen ausgesetzt sein möchte, sollte auch über ein Konto ohne Überziehungsmöglichkeit wie das Online Konto ohne Schufa nachdenken.

Hilfe von Freunden der Familie

Manch einer rät bei finanziellen Engpässen über bestimmte Zeiträume auch zur Nutzung von Pfandleihhäusern, doch in vielen Fällen bezahlt man für diesen „Service“ sehr viel Geld – die Statistik zeigt zudem, dass ein Gang zum Pfandleihhaus häufig dazu führt, dass man in eine Schuldenspirale abrutscht. Besser ist es in Notsituationen bei Freunden oder der Familie nachzufragen, ob eine kurzfristige finanzielle Unterstützung möglich ist. Dies ist häufig der Fall, denn gerade wenn es nur um einige Wochen oder Monate geht, sind nahestehende Personen häufig dazu bereit, einem unter die Arme zu greifen. In den allermeisten Fällen muss man hier zudem keine Zinsen bezahlen. Für das persönliche Verhältnis ist es dabei aber entscheidend, dass man die Schulden auch wirklich pünktlich zurückzahlt – wer dies nicht garantieren kann, sollte lieber auf einen Kleinkredit oder den Dispositionskredit setzen, auch wenn dies teurer ist.


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