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09.04.2018

Wege die eigenen Finanzen im Blick zu behalten

Der genaue Überblick über die Finanzen ist eine Thematik, die gerne vergessen wird. Dabei ist gerade dieser so wichtig, um eine Überschuldung zu vermeiden.

Das Girokonto im Blick zu haben ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Doch es gibt auch einige Verbraucher, die sich mit ihren Finanzen selten bis gar nicht beschäftigen. Das gilt sowohl für das Konto als auch für mögliche Kreditkarten. Dazu kommt, dass viele Verbraucher auf mehr als nur ein Konto oder mehr als nur eine Kreditkarte setzen. Der Überblick kann da schnell ein wenig verlorengehen, weswegen man in jedem Fall auf der Hut sein sollte. Gerade wer den Überblick über die eigenen finanziellen Mittel nicht immer behält, sollte deshalb die richtigen Maßnahmen ergreifen – so lassen sich negative Folgen für die Finanzen verhindern.

Jede Woche einen Blick auf das Konto werfen

Der erste Schritt, um die Finanzen nicht aus dem Blick zu verlieren, ist ein regelmäßiger Blick auf das Girokonto. Dabei geht es nicht einmal nur um die eigene Kostenkontrolle, sondern vielmehr auch darum, mögliche falsche Abbuchungen oder ähnliches zu sehen. Auch für die Sicherheit ist ein regelmäßiger Blick aufs Konto also absolut unerlässlich. Im Idealfall ist zudem auch die Kreditkarte direkt im Online-Banking einsehbar, sodass man das Guthaben auf dem Girokonto direkt mit dem Saldo der Kreditkarte vergleichen kann. Sofern eine Integration ins Online-Banking nicht möglich ist, sollte man entweder eine spezielle App dafür nutzen oder die verschiedenen Salden regelmäßig vergleichen. Auch auf die Kreditkartenabrechnung im Internet sollte man im Idealfall wöchentlich, mindestens aber einmal im Monat schauen. Je mehr Konten und Girokonten man hat, desto wichtiger ist auch eine regelmäßige Kontrolle.

Auf einen Dispositionskredit verzichten

Wer sich selbst nicht recht zutraut, regelmäßig die Finanzen zu kontrollieren, sollte über eine weitere Option nachdenken: Den Verzicht auf einen Dispositionskredit. Das klingt im ersten Moment nach einer ziemlichen Einschränkung der eigenen finanziellen Möglichkeiten. Gleichzeitig bedeutet der Verzicht auf den Dispositionskredit allerdings, dass man die finanziellen Risiken deutlich begrenzt. Es gibt jedes Jahr zahlreiche Fälle von Verbrauchern, die durch den Dispositionskredit in die Schuldenfalle abgerutscht sind – häufig sogar ohne es zu wissen. Wer dagegen auf den Dispositionskredit verzichtet, bezahlt nicht auf einmal hohe Zinsen für etwas, das er gar nicht nutzen will. Möglich ist ein Verzicht bei einigen Banken auf Anfrage oder alternativ mit Girokonten, die generell ohne Dispositionskredit daherkommen. Eine Option ist hier natürlich auch das Online-Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse.

Hilfe beim Überblick über die eigenen Finanzen

Wer sich trotz eines Verzichts auf den Dispositionskredit und einer regelmäßigen Kontrolle der Konten und Karten nicht ganz sicher in finanziellen Dingen fühlt, kann sich auch Hilfe suchen. Natürlich ist es möglich, dies innerhalb der Familie oder dem Freundeskreis zu uns. Im ersten Moment kostet es oft Überwindung, andere nach Hilfe in finanziellen Dingen zu fragen – doch es lohnt sich allemal. Alternativ gibt es auch andere Optionen, zum Beispiel eine Schuldnerberatung. Viele dieser Stellen bieten mittlerweile auch eine anonyme telefonische Beratung. Wichtig ist in jedem Fall: Fühlt man sich bezüglich der eigenen Finanzen unsicher, sollte man sich helfen lassen.


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