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28.03.2016

Weniger Privatinsolvenzen, aber mehr Finanz-Straftaten

Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland sinkt seit Jahren kontinuierlich. Die Zahl der Straftaten dagegen sinkt deutlich weniger schnell. Auf den ersten Blick mag man an keinen Zusammenhang denken, doch genau einen solchen gibt es trotzdem. Menschen, die in einer schwierigen finanziellen Lage sind, lassen sich nämlich deutlich leichter zu Straftaten hinreißen. Es ist ohne jeden Zweifel äußerst erfreulich, dass die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland stark zurückgegangen ist. Man fragt sich nur, was der Grund dafür ist, denn viele andere Kennzahlen sprechen eigentlich gegen diesen Rückgang. So ist die Zahl der überschuldeten Personen hierzulande in den letzten Jahren keineswegs signifikant gesunken, sie liegt vielmehr auch weiterhin bei etwa zehn Prozent. Auch die Zahl der Straftaten, von denen sehr viele im Zusammenhang mit Finanzen stehen, ist in den letzten Jahren nicht zurückgegangen. Besonders bei Verbrechen, bei denen es um Geld geht, lässt sich kein Rückgang beobachten. Warum also gibt es in Deutschland immer weniger Privatinsolvenzen?

Wirtschaftliche Kenndaten sprechen für sich

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Dass theoretisch weniger Menschen auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen müssen, soll laut der Meinung einiger Experten an den guten wirtschaftlichen Kennziffern liegen. Die Wirtschaft in Deutschland wächst seit Jahren stark und auch die Arbeitslosigkeit geht konstant zurück. Das alles spricht tatsächlich für eine äußerst positive Entwicklung. Doch das bedeutet noch keineswegs, dass diese wirtschaftlichen Kennziffern auch wirklich für weniger Privatinsolvenzen sorgen. Der direkte Zusammenhang ist eben deshalb in Frage zu stellen, weil sich die Zahl der überschuldeten Menschen hierzulande kaum verändert hat. Wieso also setzen mehr Menschen auf Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa, obwohl wegen der guten wirtschaftlichen Situation eigentlich weniger auf Produkte wie das Onlinekonto angewiesen sein sollten?

Größere Risiken mit und ohne Straftat

Sicher erklären lässt sich auch das nicht, aber es gibt zumindest eine gute Theorie. Dadurch, dass die wirtschaftliche Situation für viele Menschen so positiv ist und Arbeitslosigkeit nur ein fernes Schicksal zu sein scheint, werden größere Risiken eingegangen. Das gilt sowohl für den finanziellen Bereich als auch für andere Lebensbereiche. Hier lässt sich auch wieder ein Zusammenhang zu der gleichbleibend hohen Zahl an Straftaten feststellen. Auch hier scheint die Hemmschwelle deutlich gesunken zu sein, eben besonders bei Straftaten in Zusammenhang mit Finanzdingen. Egal ob Diebstahl, Einbruch oder Cyberkriminalität – in allen diesen Bereichen wächst die Zahl der Straftaten. Es geht bei Straftaten entsprechend immer häufiger ums Geld. Und auch wenn genau in diesem Bereich die Höhe der Straftaten immer weiter wächst, scheinen die Menschen dennoch bereit zu sein, ein deutlich größeres Risiko einzugehen.

Professionelle Hilfe zur Risikoprävention

Wer sich selbst in einer schwierigen finanziellen Situation wiederfindet, der sollte auf professionelle Hilfe setzen, um mögliche Risiken zu vermeiden. Anstatt sich zu einer dummen Straftat hinreißen zu lassen, kann man sich beispielswese mit einer Schuldnerberatung austauschen. Diese kann einem gewöhnlich mehrere mögliche Pläne vorlegen, wie man die eigenen Finanzen wieder in den Griff bekommen kann. Auch ein Onlinekonto ohne Schufa kann sich zur Prävention schnell lohnen. Doch am Ende hat man doch noch alles selbst in der Hand, denn wer ein Risiko eingehen will, der muss auch mit den Konsequenzen leben. Alternativen wie ein Online-Konto ohne Schufa gibt es genug!

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