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05.11.2017

Weniger Privatinsolvenzen bedeuten kein kleineres Problem

Die Zahl der Privatinsolvenzen ist seit Jahren rückläufig. Das heißt gleichzeitig allerdings nicht, dass Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung in Deutschland keine Rolle mehr spielen. Das sieht man schon allein daran, dass noch immer insgesamt 676.000 Menschen mit einer Privatinsolvenz kämpfen. Das ist immerhin fast jeder 100. in der Bevölkerung.

Es gibt viele Gründe, die in eine Privatinsolvenz führen können. Dass die meisten Menschen alles daran setzen, dass noch zu verhindern, sollte ebenfalls nicht überraschen. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung ist es beispielsweise vergleichsweise einfach möglich, zumindest gegenzusteuern – wenn man sich denn auch helfen lässt. Doch das Problem Privatinsolvenz wird in den letzten Jahren immer mehr kleingeredet, da die Zahl der neuen Fälle konstant fällt. Doch noch immer leben so viele Verbraucher in Deutschland in Privatinsolvenz, dass man weiß Gott nicht von etwas sprechen kann, das keine große Rolle mehr spielt.

Knapp 100.000 neue Privatinsolvenzen im Jahr

Das zeigen schon die Zahlen ganz gut: Jedes Jahr gibt es in Deutschland knapp 100.000 neue Privatinsolvenzen. Das heißt konkret: Jeden Tag gibt es im Schnitt über 270 Privatinsolvenzen. Dass das kein Problem ist, kann selbst kein Statistiker behaupten. Zwar ist es zweifelsfrei erfreulich, dass jedes Jahr weniger Menschen Privatinsolvenz anmelden müssen als im Vorjahr, doch das Problem als solches bleibt bestehen. Das liegt auch daran, dass hinter den Zahlen auch Schicksale stecken. Wer auf einmal mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der hat es oft auch psychisch schwierig. Das gilt besonders dann, wenn das Problem auch noch herunterstilisiert wird. Wenn es immer weniger Privatinsolvenzen gibt, wirken die „wenigen“ Betroffen noch mehr wie Außenseiter.

In Deutschland kämpfen 676.000 Menschen mit einer Privatinsolvenz

Dass der Begriff Außenseiter eigentlich am Thema vorbeigeht, zeigt schon die Gesamtzahl der Privatinsolvenzen. Insgesamt kämpfen in Deutschland 676.000 Menschen mit einer Privatinsolvenz. Wenn man bedenkt, dass selbst eine Kleinstadt meist mindestens 10.000 Einwohner hat und jeder fast jeder 100. Mensch in Deutschland in die Privatinsolvenz muss, wären das in jeder Stadt in Deutschland mindestens 100 Verbraucher. Eigentlich schwer zu glauben, aber doch die Wahrheit, denn die Privatinsolvenz ist deutlich mehr in der Mitte unserer Gesellschaft als viele denken. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung kann man zwar gegensteuern, aber komplett verhindern kann die Privatinsolvenz auch mit professioneller Hilfe leider nicht jeder.

Kampf gegen die Privatinsolvenz ist schwierig

Dass die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland überhaupt zurückgegangen ist, liegt allen voran daran, dass sich mehr Menschen helfen lassen. Die Kombination aus einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung ist beispielsweise eine gute Möglichkeit, um die finanziellen Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Doch darüber hinaus ist es auch wichtig, dass man selbst alles daran setzt, die eigenen Probleme anzugehen. Hilfreich ist es weiterhin, dass man mit anderen über die Schwierigkeiten spricht. Freunde oder Verwandte könne vielfach die entscheidende Hilfestellung leisten, um die finanziellen Probleme hinter sich zu lassen. In der Theorie klingt dies alles gut, aber Fakt ist, dass es dennoch nicht jedem Menschen in Deutschland gelingt, die Privatinsolvenz hinter sich zu bringen. Grade deshalb sollte man die Privatinsolvenz nicht kleinreden.


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