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21.07.2015

Weniger Privatinsolvenzen im ersten Quartal 2015

Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa scheinen Wirkung zu zeigen: Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Quartal 2015 deutlich stärker gesunken als viele Experten vorausgesagt hatten. Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat in ihrem „Schuldenbarometer 2015 Q1“ festgestellt, dass die Zahl der Privatinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent gesunken ist. Knapp 27.000 Bundesbürger mussten in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 Privatinsolvenz anmelden. Das sind neun Prozent und damit mehrere tausend Menschen weniger als noch Anfang des Vorjahres. Einen so deutlichen Fall der Zahl hatten die wenigsten erwartet, denn die wirtschaftliche Erholung in Deutschland hatte sich zuletzt eher eingetrübt. Dennoch scheinen die hohen Beschäftigungszahlen und die allgemein günstige wirtschaftliche Lage in Deutschland positive Folgen für die Zahl derjenigen, die mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfen, zu haben. Auch die Prognose von Bürgel ist mehr als rosig: "2015 wird es bei den Privatinsolvenzen den fünften Rückgang in Folge geben“, schreibt Norbert Sellin, Geschäftsführer von Bürgel.

Positiver Einfluss von Schuldnerberatungen

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Die gute wirtschaftliche Lage ist aber nicht der einzige Grund, der für rückläufige Zahlen an Privatinsolvenzen sorgt. Auch die deutlich verbesserte Beratung in vielen Schuldnerberatungsstellen hilft dabei, dass weniger Menschen in die Privatinsolvenz abrutschen. Dazu zählt auch die Empfehlung eines Produkts wie dem Onlinekonto ohne Schufa. Wer auf ein solches setzt, der hat beste Chancen, die Privatinsolvenz mit eisernem Willen noch zu verhindern. Zudem hilft das Online-Konto dabei, eine weitere Verschuldung zu verhindern. Eine eingebaute Schuldenbremse, wie sie beim Onlinekonto existiert, hilft oft schon, eine Verschuldung im ersten Moment zu verhindern. So muss man sich über eine Privatinsolvenz überhaupt keine Gedanken machen.

30 Prozent der Privatinsolvenzen wegen Arbeitslosigkeit

Eine wichtige Rolle spielt die Wirtschaft aber doch, denn wie Bürgel berichtet, waren auch im ersten Quartal des Jahres 2015 die meisten Privatinsolvenzen auf Arbeitslosigkeit zurückzuführen. Etwa ein Drittel aller Insolvenzverfahren wird wegen dem Verlust des Jobs eröffnet. In diesen Fällen können die hohen monatlich anfallenden Kosten oft nicht mehr beglichen werden, die Verschuldung steigt und die Privatinsolvenz ist oft nicht mehr zu verhindern. In diesen Fällen ist es selbst mit einer Schuldnerberatung und einem Onlinekonto ohne Schufa nicht gerade einfach, die Privatinsolvenz noch zu verhindern. Dennoch gibt es auch weiterhin viele andere Gründe, die in eine Privatinsolvenz enden können. Dazu zählen etwa Trennung oder Scheidung sowie andere familiäre Schicksalsschläge, aber auch ein falsches Konsumverhalten oder eine unerwartete Krankheit. Die Gründe für die Eröffnung eines Privatinsolvenzverfahrens bleiben vielfältig.

Kein Anstieg trotz neuem Privatinsolvenzrecht

Interessant sind die von Bürgel veröffentlichten Zahlen auch deswegen, weil viele Experten auf Grund des neuen Privatinsolvenzrechts vorausgesagt hatten, dass die Zahl der Privatinsolvenzen in den nächsten Jahren steigen würde. Besonders 2014 und 2015 wurde ein Schwung neuer Verfahren erwartet. Durch die gute wirtschaftliche Lage und die wenig guten Chancen, die Privatinsolvenz durch das neue Verfahren schneller zu beenden, haben allerdings dazu geführt, dass sich nur wenige Menschen wegen der neuen Rechtslage für eine Privatinsolvenz entschieden haben. Stattdessen versuchen immer mehr Menschen, sich bei Verschuldung durch eine Schuldnerberatung und Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa selbst aus dem Schlamassel zu ziehen. Zweifelsohne eine sehr löbliche Einstellung!

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