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14.08.2014

Weniger Privatinsolvenzen, mehr Schuldnerberatung

Die Zahl der Privatinsolvenzen in Norddeutschland ist rückläufig. Das liegt nicht zuletzt auch an der guten Korrektur in der gesamten Bundesrepublik. Besonders positiv ist der Rückgang in Neumünster, wo deutlich weniger Unternehmen und ebenso wesentlich weniger Privatpersonen Insolvenz anmelden mussten. Dennoch suchen mehr Betroffene Hilfe. Neumünster ist ein beschauliches Städtchen in Norddeutschland, dennoch konnte die Stadt zuletzt durch die Veröffentlichung von interessanten Zahlen auf sich aufmerksam machen. So fiel Neumünster im letzten Jahr durch einen der höchsten Rückgänge bei der Zahl der Privat- und Firmeninsolvenzen in ganz Deutschland auf. Statt 49 Unternehmensinsolvenzen waren es letztes Jahr nur noch 34. Im privaten Bereich mussten 2012 noch 248 Menschen Insolvenz anmelden, im vergangenen Jahr schrumpfte die Zahl auf nur noch 179 Anträge. Ein wichtiger Faktor beim starken Rückgang war die anziehende Konjunktur. Zahl der Unternehmensinsolvenzen stagniert Dennoch ist die Situation in Neumünster in diesem Jahr nicht mehr so ideal, denn ein weiterer Rückgang der Unternehmensinsolvenzen ist nicht mehr zu sehen. Bis einschließlich Mai meldeten 17 Unternehmen Insolvenz an, die Stadt geht davon aus, dass es bis Ende des Jahres mehr als 30 sein werden. Möglicherweise wird die Zahl der Firmeninsolvenzen im Vergleich zum Vorjahr sogar steigen. Das kommt überraschend, denn die wirtschaftliche Situation in Neumünster ist besser geworden, die Rahmenfaktoren stimmen. Noch weniger Privatinsolvenzen als im Vorjahr Das zeigt sich auch an einer anderen Zahl, denn die Privatinsolvenzen in Neumünster sind deutlich zurückgegangen. Bis einschließlich 11. August meldeten nur 89 Einwohner von Neumünster Privatinsolvenz an. Auf das Jahr hochgerechnet könnte die Zahl der Privatinsolvenzen entsprechend sogar unter die Marke von 150 fallen. Ein extrem guter Wert, wenn man sich vor Gesicht führt, dass Neumünster 77.000 Einwohner hat. Das würde bedeuten, dass dieses Jahr nur einer von etwa 5.000 Bürgern in die Privatinsolvenz schlittert. Ähnliche Werte können sich andere Orte in Deutschland nur wünschen. Die Situation in Neumünster ist und bleibt entsprechend hervorragend. Mehr Menschen bei der Insolvenzberatung Trotz der guten Konjunktur und der rückläufigen Zahl an Privatinsolvenzen steigt die Anzahl derjenigen, die eine Schuldenberatung suchen. Sibylle Schwank von der Schuldnerberatung der Diakonie in Neumünster erklärte dazu gegenüber dem Holsteiner Courier: „In der Beratungsstelle merken wir davon nichts. Ganz im Gegenteil: Die Zahl dweiteres-schufafreies-angebot-im-vergleich-13-2115er Menschen steigt, die bei uns Rat und Hilfe suchen“. In diesem Jahr haben bis einschließlich Juli 209 Personen Beratung gesucht, im Vorjahreszeitraum waren es nur 174 gewesen. Bei der Diakonie selbst rätselt man allerdings ebenfalls, warum die Zahl derjenigen, die Beratung suchen, steigt. „Wir rätseln, was die Gründe sind, denn eigentlich geht es konjunkturell aufwärts“, so Schwank. Immerhin gab es im letzten Jahr Positives zu vernehmen, denn 2013 ging die Gesamtzahl der Bürger, die Beratung bezüglich einer Privatinsolvenz suchten, deutlich zurück. Entsprechend liegt auch die Zahl von 2014 bislang deutlich unter der von 2012. Dennoch bleiben auch in Neumünster einige Menschen in einer prekären Situation. Bei der Rückkehr in bessere Fahrwasser hilft das Onlinekonto, denn mit diesem können Menschen auch ohne Bonität wirtschaften. Dabei hilft auch die MasterCard-Kreditkarte, die es ebenfalls ohne Bonität gibt.

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