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18.02.2016

Wenn Schicksalsschläge nicht für die Privatinsolvenz verantwortlich sind

Mit den meisten Schicksalen rund um das Thema Privatinsolvenz hat man einfach nur Mitleid. Menschen, die durch einen Schicksalsschlag finanziell aus der Bahn geworfen wurden, junge Verbraucher, die Fehler gemacht haben oder Unternehmer, die einfach aus der Zeit gefallen sind. Doch nicht immer muss man Mitleid haben, denn oft sind Menschen auch schlichtweg selbst schuld. Dank Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa und einer professionellen Schuldnerberatung schaffen es viele Menschen mit schwerem Schicksal noch, die Privatinsolvenz zu verhindern. Das wird einigen anderen wohl nicht gelingen, besonders dann, wenn die Verschuldung kriminelle Ursprünge hat. Eine der Branchen, in denen das häufiger vorkommt, ist der Bereich der Prostitution. Dort war vor kurzem auch ein Unternehmer aus Berlin angeklagt. Er soll insgesamt über 200.000 Euro am Fiskus vorbeigeschleust haben. Da er diesen Betrag selbstredend nicht zurückzahlen konnte, musste er Privatinsolvenz anmelden. Das ist keineswegs der erste Fall dieser Art, denn in der Branche kommt es immer wieder zu Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung.

Schuldnerberatungen helfen jedem Bürger

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Darf man sich deshalb jetzt keine Hilfe suchen, wenn man eigene Fehler gemacht hat? Keineswegs, denn Schuldnerberatungen helfen tatsächlich jedem Verbraucher. Dabei spielt die Vergangenheit keine Rolle, denn die Schuldnerberater setzen sich mit den Finanzen, nicht den persönlichen Motiven auseinander. Auch ein Online-Konto ohne Schufa darf jeder, der die eigenen Schulden in den Griff bekommen will, beantragen. Starke Hilfe ist einem so zweifelsohne garantiert, wodurch man zu keinem Zeitpunkt auf sich allein gestellt ist. Das kann besonders dann helfen, wenn man eigene Fehler gemacht hat, denn in diesen Fällen ist man oft schon persönlich isoliert. Da hilft es, dass man durch ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zumindest bei den komplizierten Finanzen einige Hilfe bekommt.

Verbraucher lassen sich oft instrumentalisieren

Der Fall des Berliner Bordellbetreibers zeigt auch ein weiteres Mal, dass nicht jeder Mensch, der Fehler macht, auch gleich schlecht ist. Vor Gericht gab der Mann beispielsweise zu Protokoll, dass er nur benutzt worden wäre. Die Hintermänner lassen sich wohl auch in diesem Fall nicht finden, doch in Branchen wie der Prostitution ist es üblich, dass Menschen von den Hintermännern einfach instrumentalisiert werden. Ihnen werden ordentliche Gehälter, Dienstwägen und sonstige Vorteile versprochen, wenn sie genau das machen, wofür sie „verpflichtet“ wurden. Was die „Angestellten“ nicht wissen, ist, dass sie auch das gesamte Risiko übernehmen. Dass es zudem meist mit illegalen Dingen zugeht, können sich die meisten zwar denken, sehen aber geflissentlich darüber hinweg. Die Schuld klebt am Ende aber eben dennoch nur an diesen Menschen.

Privatinsolvenz als letzte Chance

Ob schuldig oder unschuldig, die finanziellen Probleme lassen sich am Ende meist nicht weg reden. Wer es daher nicht schafft, die eigenen Finanzen mit einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung wieder in den Griff zu bekommen, für den ist oft die Privatinsolvenz die letzte Möglichkeit. Immerhin: Nach sechs Jahren kann man nach einer Privatinsolvenz wieder komplett neu durchstarten und hat so die Chance ein komplett neues Leben zu beginnen. Die Vergangenheit kann man so in jeglicher Hinsicht hinter sich lassen. Auch das klingt für viele Schicksale doch eigentlich gar nicht so schlecht.

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