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Wichtige Hilfe für Solo-Selbstständige und Freiberufler

Für Freiberufler und Solo-Selbstständige ist die aktuelle Situation besonders schwierig, vielen droht die Überschuldung. Welche Maßnahmen ergreift der Bund?

Die Coronakrise ist besonders für Solo-Selbstständige und Freiberufler ein enormes Problem. In vielen Bereichen ist die Arbeit als Selbstständiger gar nicht mehr möglich, in anderen gibt es starke Einschränkungen. Dazu fallen selbst für Freiberufler und Selbstständige, die eigentlich weniger von Corona betroffen sind, viele Aufträge weg, weil Unternehmen sparen müssen. Die finanzielle Situation spitzt sich schon jetzt für viele Betroffene stark zu.

Soforthilfe für Solo-Selbstständige von enormer Bedeutung

Die Lage für Solo-Selbstständige und Freiberufler wird dieser Tage immer schwieriger. "Wir bestärken die Bundesregierung darin, ihr Paket zur Stützung der Wirtschaft jetzt schnell um einen Soforthilfefonds für Solo-Selbständige und Kleinunternehmen zu ergänzen. Das ist das völlig richtige Signal in einer extrem schwierigen Situation", heißt es deshalb etwa vom DIHK-Präsident Eric Schweitzer. Die Bundesregierung plant für diese Gruppen laut aktuellen Berichten bereits ein umfangreiches Programm, das laut Informationen des Spiegels bis zu 40 Milliarden Euro umfassen könnte. Bestehen soll es aus Soforthilfen genauso wie aus Darlehen.

Nicht alle Hilfen müssen zurückgezahlt werden

Das deutet auch darauf hin, dass die Hilfen nicht vollständig zurückgezahlt werden müssen. Denn neben Darlehen sollen besonders Selbstständige und Freiberufler auch einfach Geld als eine Art Ausfallausgleich erhalten. Je nach Situation soll diese Finanzsprite angeblich bis zu 15.000 Euro betragen. Betreffen würde dies angeblich kleine Firmen, Selbstständige, Musiker, Fotografen und Heilpraktiker sowie Pfleger. Noch nicht gänzlich klar ist, ob die Finanzmittel auch für Freiberufler sowie spezielle Selbstständigen-Gruppen, etwa Künstler oder Schauspieler, gelten sollen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass auch diese die Hilfen zwingend brauchen werden, um ihren Beruf auch in Zukunft weiter ausüben zu können und nicht in die Überschuldung abzurutschen.

Zusätzliches Geld von den Bundesländern

Wer aktuell schon in finanzielle Schwierigkeiten gerät und sich etwa durch die Hilfe von einem Online-Konto ohne Schufa über Wasser hält, sollte auch ein Blick auf Programm der Länder werfen: Bayern beispielsweise zahlt schon jetzt bestimmte Soforthilfen an Betroffene aus, auch in Nordrhein-Westfalen und Hessen wurden entsprechende Programme bereits beschlossen. In anderen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz sollen Hilfen ebenfalls folgen. Ob die vielen Hilfen am Ende reichen, um die Ausfälle auszugleichen, bleibt aktuell offen. Möglicherweise retten sie viele Solo-Selbstständige aber zumindest vor der Pleite und einem Abrutschen in die Überschuldung. Auch weil diese Angst für immer mehr Menschen aktueller ist denn je, ist es wichtig, dass die Programme nicht nur schnell stehen, sondern auch unbürokratisch abgewickelt werden.


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