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10.04.2019

Wie groß ist die Gefahr einer Zwangsversteigerung?

Eine Zwangsversteigerung wirkt oft wie der wirklich letzte Schritt. Doch wann kommt es überhaupt zu einer solchen und muss man sich fürchten?

In keiner anderen Stadt in Deutschland gibt es so viele Zwangsversteigerungen wie in Duisburg. Generell schneidet das Ruhrgebiet im Schnitt sehr schlecht ab, was sich durch hohe Schuldnerzahlen und eine hohe Arbeitslosigkeit erklären lässt. Dennoch wirkt die Zwangsversteigerung oft allen voran wie ein Damoklesschwert und stellt eigentlich keine allzu große Gefahr dar. In Deutschland kommt es seit Jahren zu immer weniger Zwangsversteigerungen und selbst in Problemstädten wie Duisburg nimmt die Zahl von Jahr zu Jahr ab. Das liegt auch daran, dass es zu einer Zwangsversteigerung nur in absoluten Notsituationen kommt – und zwar nicht nur bei Schulden.

Zwangsversteigerung in den seltensten Fällen notwendig

Dass eine Zwangsversteigerung oft gar nicht notwendig ist, liegt daran, dass Banken und Kreditnehmer in den allermeisten Fällen eine andere Lösung finden. Egal bei welcher Bank man anfragt, bekommt man dieselbe Antwort: Zwangsversteigerungen gibt es nur in absoluten Ausnahmesituationen. Wird es finanziell knapp und klappt eine Rückzahlung eines Kredits nicht mehr, versucht die Bank meist eine andere Lösung zu finden. Beispielsweise kann eine Umschuldung der richtige Weg sein, teilweise auch eine Stundung des Kredits oder die Unterstützung durch einen weiteren Kreditnehmer oder Bürgen. Teilweise lässt sich vor einer Zwangsversteigerung auch eine Senkung der Zinsen oder eine geringere monatliche Rate für den Kredit vereinbaren – zumindest über einen kürzeren Zeitraum.

Temporärere Schicksalsschläge führen selten zu Versteigerungen

Besonders wer von einem temporären Schicksalsschlag betroffen ist, muss sich meist keine Sorgen machen. Selbstredend können solche Schicksalsschläge dazu führen, dass man auf einmal auf die Unterstützung von einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa angewiesen ist, doch deswegen ist noch lange keine Zwangsversteigerung ein Thema. Wenn man auf einmal wegen einer Arbeitslosigkeit oder einer Trennung weniger Geld zur Verfügung hat, kann man häufig anderswo Kosten zusammenstreichen und dadurch dafür sorgen, dass man den Kredit auch weiterhin bedienen kann. Darüber hinaus sind Banken gerade in solchen Situationen oft einer Veränderung der Kreditkonditionen gegenüber offen und machen es so möglich, dass man eine schwierige finanzielle Situation überwinden kann. Wichtig ist es dabei aber immer, dass man schnell wieder in die Bahn findet – so schwer dass nach einem Schicksalsschlag auch sein mag.

Privatinsolvenz bedeutet fast immer Zwangsversteigerung

Natürlich gibt es allerdings auch Situationen, in denen sich eine Zwangsversteigerung kaum mehr verhindern lässt. Häufig ist dies beispielsweise dann der Fall, wen eine Privatinsolvenz zu einem Thema wird. Wer es nicht schafft, die eigenen Schulden in den Griff zu bekommen und auch weiterhin monatlich mehr Ausgaben als Einnahmen hat, kommt um eine Privatinsolvenz oft nicht herum. Dann allerdings ist die eigene Immobilie auch fast immer weg, denn im Insolvenzverfahren werden alle vorhandenen Werte gepfändet, die nicht zwingend zum Leben notwendig sind. Dass ein Richter eine Immobilie als zwingend notwendig sieht, kommt nur äußerst selten vor. Wer eine Zwangsversteigerung bei Überschuldung also umgehen möchte, sollte eine Privatinsolvenz mit allen Mitteln verhindern. Helfen können auch hier eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa.


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