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12.12.2016

Zahl der Privatinsolvenzen fällt zum sechsten Mal in Folge

Die Zahl der Privatinsolvenz ist in Deutschland zum sechsten Mal in Folge gefallen. In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 mussten insgesamt über vier Prozent weniger Verbraucher Privatinsolvenz anmelden als im Vorjahreszeitraum. Doch Produkte wie ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung bleiben wichtig. Wie ist das möglich? Gute Nachrichten: Es gibt in Deutschland immer weniger Privatinsolvenzen. Dieser Trend zeigt sich mittlerweile seit vielen Jahren. Zudem setzt der Trend sich auch weiterhin fort, denn wie neue Statistiken zeigt, ist die Zahl der Insolvenzen auch in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 wieder stark gesunken. Entsprechend ist davon auszugehen, dass die Zahl der Insolvenzen auch im Gesamtjahr 2016 wieder stark zurückgehen wird. Besonders im Vergleich zu vor sechs Jahren, müssen in Deutschland extrem wenige Verbraucher Privatinsolvenz anmelden. Dabei sollte die Privatinsolvenz durch eine zurücklegende Änderung eigentlich attraktiver, sofern man diesen Begriff im Zusammenhang mit der Verbraucherinsolvenz verwenden kann, werden.

Niedrigster Stand seit dem Jahr 2005

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Auch wenn weiterhin viele Menschen auf ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, ist die Zahl der Privatinsolvenz auf dem niedrigsten Stand seit 2005. Das zumindest schätzen Experten der Auskunftei Bürgel, die jedes Jahr den Schuldenatlas herausgeben. Damals gab es etwa 100.000 Privatinsolvenzen im Land, dieses Jahr soll sich die Gesamtzahl der neuen Verbraucherinsolvenzen auf einem ähnlichen Niveau bewegen. Das bedeutet konkret, dass nur noch jeder 800. Deutsche Privatinsolvenz anmelden muss. Im Zuge der Finanzkrise waren die Zahlen noch fast doppelt so hoch. Die Situation hat sich in Deutschland entsprechend stark verbessert, sicherlich auch auf Grund des wirtschaftlichen Aufschwungs im Lande.

Finanzielle Probleme bleiben schwierig

Erstaunlich ist die Entwicklung allerdings auch deshalb, weil die Zeit der finanziellen Probleme noch lange nicht vorbei ist. Laut Schätzungen ist ungefähr jeder zehnte Deutsche überschuldet. Das bedeutet konkret, dass diese Menschen nicht mehr in der Lage sind, ihre Rechnungen zu begleichen. Die Überschuldung ist natürlich nicht immer akut und nicht immer wird auch ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung benötigt. Doch man merkt schnell, dass die Privatinsolvenzzahlen nicht alles sind. Zwar sorgt der Aufschwung am Arbeitsmarkt in Verbindung mit der geringeren Arbeitslosigkeit dafür, dass weniger Menschen in den finanziellen Exodus abrutschen. Doch das bedeutet leider nicht, dass die Verbraucher deswegen keine Schulden mehr machen. Die größere Sicherheit sorgt nämlich auch dafür, dass die Menschen größere Risiken eingehen. So brauchen sie am Ende dann eben doch oft ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, um die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen.

Privatinsolvenz kann heute leichter verhindert werden

Die besonders niedrige Zahl der Privatinsolvenzen und der starke Rückgang lassen sich auch dadurch erklären, dass Privatinsolvenzen mittlerweile deutlich einfacher verhindert werden können. War es früher so, dass eine Privatinsolvenz bei Schulden fast unausweichlich war, hat sich seitdem viel getan. Das gilt besonders im Bereich der Schuldnerberatungen. Hier hat sich nicht nur die Qualität der Beratung stark verbessert, auch die Zahl der Schuldnerberatungen ist stark gestiegen. Darüber hinaus spielen Produkte wie das Online Konto ohne Schufa eine immer wichtigere Rolle. Die Bekämpfung der Schulden ist mittlerweile gut möglich – das ist einer der entscheiden Unterschiede zu früher.

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