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10.02.2015

Zahl der Privatinsolvenzen in Österreich ist rückläufig

Gute Nachrichten aus Österreich: Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im Jahr 2014 auf den niedrigsten Stand seit 2007 gefallen. Insgesamt wurden 9.508 Verfahren eröffnet, das waren sechs Prozent weniger als noch 2013. Wie in Deutschland haben dennoch auch in Österreich weiterhin viele Menschen mit Schulden zu kämpfen. Oft brauchen sie eine Schuldnerberatung oder Unterstützung durch ein Onlinekonto. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Österreich endlich wieder rückläufig. 2014 mussten nur noch 9.508 Menschen den schweren Verfahrensgang antreten. Gefallen sind die Zahlen auch in Deutschland, hierzulande allerdings weniger deutlich. Das Absinken der Zahl der Insolvenzfälle in Österreich um sechs Prozent soll sich nach Schätzung von Experten auch in diesem Jahr fortsetzen. In Österreich hofft man darauf, dass es 2015 nur noch 9.000 Privatinsolvenzen geben wird. Die aktuellen Zahlen, die aus einer Statistik von Creditreform hervorgehen, machen zumindest Hoffnung. Dennoch sollte die sinkende Zahl an Insolvenzverfahren nicht überbewertet werden, denn sie sagt nur wenig darüber aus, wie viele Menschen wirklich Hilfe durch ein Online-Konto oder durch eine Schuldnerberatung brauchen. Durchschnittlicher privater Schuldner hat 70.000 Euro Schulden

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Wie die Kronen Zeitung berichtet, ist der durchschnittliche private Schuldner mit etwa 70.000 Euro verschuldet. Eine solche Schuldensumme kann man ohne Privatinsolvenz meist nur schwierig abbauen, selbst dann, wenn man durch ein Online Konto unterstützt wird. Viele Schuldner in Deutschland und Österreich sind aber sogar noch weit höher verschuldet, oft ist eine Privatinsolvenz deshalb der letzte Ausweg. Am häufigsten betroffen sind laut der Statistik von Creditreform Männer im Alter zwischen 30 und 50 Jahren. Wie aus anderen Studien hervorgeht, werden aber auch immer mehr junge Leute und insbesondere auch Frauen in den Schuldensumpf gezogen. Das Interesse an modernen Produkten wie einem Onlinekonto ohne Schufa wächst entsprechend in allen Bevölkerungsschichten. 38 neue Privatinsolvenzverfahren – jeden Tag In Österreich mag die Gesamtzahl an eröffneten Privatinsolvenzen zwar auf den niedrigsten Stand seit 2007 gefallen sein, bricht man die Zahl von 9.508 Verfahren im letzten Jahre aber auf Tage herunter, zeigt sich ein erschreckendes Bild. Jeden Tag melden im verhältnismäßig kleinen Österreich 38 Menschen Privatinsolvenz an – in Deutschland sind es noch deutlich mehr. Jeden Tag bedeutet das, dass Menschen in ein Leben am Existenzminimum abrutschen, in dem ein normales Leben mehr als nur schwierig zu bewerkstelligen ist. Mit Überschuldung zu leben ist alles andere als einfach, ein wenig Linderung versprechen einzig eine kompetente und hilfsbereite Schuldnerberatung und ein Online-Konto, das zumindest ein Mindestmaß an finanzieller Freiheit gewährt. Arbeitslosigkeit bleibt ein großes Problem Die Gründe für Überschuldung und schlussendlich auch die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sind in Deutschland und Österreich ähnlich. Neben plötzlichen und unvorhersehbaren Schicksalsschlägen spielen insbesondere die Arbeitslosigkeit und ein falsches Kaufverhalten eine entscheidende Rolle beim Prozess der Überschuldung. Wer kein Gehalt mehr erhält, der kann oftmals seine Rechnungen nicht mehr begleichen. Ohne einen neuen Job bauen sich so schnell hohe Schulden auf, die sich schon nach einigen Monaten nicht mehr bewältigen lassen. Eine Hilfestellung bietet hier das Online Konto, denn dieses kann nur im Haben geführt werden. Durch diese eingebaute Schuldenbremse ist eine Überschuldung auch dann nicht möglich, wenn durch Arbeitslosigkeit weniger Geld zur Verfügung steht.

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