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28.03.2018

Zahl der Privatinsolvenzen sinkt erneut deutlich

Die Zahl der Privatinsolvenzen sinkt in Deutschland immer weiter. Im Jahr 2017 ist sie auf nur noch 94.079 gesunken – so wenig wie zuletzt vor 14 Jahren.

Dass die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland seit vielen Jahren sinkt, ist ohne Zweifel eine sehr gute Nachricht. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr beläuft sich auf insgesamt 6,8 Prozent und fällt damit etwas geringer aus als noch im Vergleich von 2016 zu 2015. Es zeigt sich ein Trend, der mittlerweile seit sieben Jahren anhält: Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland geht immer weiter zurück. Es gibt mittlerweile so wenige Privatinsolvenzen wie zuletzt 2014. Diese Zahlen gehen aus einer wiederkehrenden Erhebung der Auskunftei Crifbürgel (früher Bürgel) hervor. Trotz des positiven Trends gibt es rund um das Thema Schulden auch weiterhin negative Nachrichten. Die Zahl der Überschuldeten steigt nämlich teilweise sogar, Produkte wie ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung bleiben deshalb relevant.

Zahl der Insolvenzen unterscheidet sich je Bundesland

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Weiterhin auffällig bleibt, dass die Zahlen sich je nach Bundesland deutlich unterscheiden. Wenngleich der Gesamttrend positiv ist, gilt dies leider nicht für jedes einzelne Land. Angestiegen ist die Zahl der Privatinsolvenzen sowohl in Thüringen (+ 2,9 Prozent) als auch in Berlin (+ 1,6 Prozent). Gesunken ist die Zahl der Insolvenzverfahren dagegen in allen anderen Bundesländern. Die stärkste Entwicklung verzeichnet Hessen (- 17,7 Prozent). In Sachsen (- 13,8 Prozent) und Baden-Württemberg (- 11,1 Prozent) gab es ebenfalls einen zweistelligen Rückgang. Über dem Bundesschnitt liegen zudem Niedersachsen (- 9,4 Prozent), Bayern (- 9,3 Prozent) und das Saarland (- 8 Prozent). Auffällig ist an den Zahlen der Bundesländer, dass der Rückgang in einigen Ländern mit generell wenigen Privatinsolvenzen stark ist, zum Beispiel in Bayern oder Baden-Württemberg.

Gründe für Privatinsolvenzen unterscheiden sich

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Was sich über all die Jahre trotz der statistischen Erhebungen nie verändert hat, ist die Vielfältigkeit der Gründe für eine Privatinsolvenz. Es gibt immer wieder andere Gründe, die dazu führen, dass Verbraucher in eine schwierige finanzielle Situation abrutschen und auf ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Besonders problematisch ist zum Beispiel die Arbeitslosigkeit, die von einem Tag auf den anderen für geänderte Einkommensverhältnisse sorgen kann. Ein weiteres Problem ist ein Schicksalsschlag im familiären Umfeld, zum Beispiel eine Erkrankung, eine Trennung oder gar ein Todesfall. In den meisten Fällen verhindern die Verbraucher zwar eine Privatinsolvenz, immer gelingt das allerdings nicht.

Zahl der Überschuldeten in Deutschland bleibt hoch

Bei den seit Jahren sinkenden Privatinsolvenzzahlen in Deutschland denkt man, dass das Problem der Überschuldung langsam aber sicher der Vergangenheit angehören sollte. Doch die Fakten sehen anders aus, denn das Thema Schulden bleibt von großer Relevanz. Die Zahl der Überschuldeten sinkt in Deutschland seit Jahren kaum und ist in den vergangenen Jahren teilweise sogar angestiegen. Auch das Interesse an Hilfe bei finanziellen Problemen, zum Beispiel durch ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, bleibt groß. Das Thema Schulden wird uns wohl noch lange beschäftigen, trotz sinkender Privatinsolvenzzahlen.


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