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Safari in Südafrika

Heute berichten wir über die zweite Etappe der Weltreise von Familie Kaiser. Das sonnige Südafrika bietet für die Abenteurer allerhand Abwechslung. Die Flugzeit beträgt etwa 14 Stunden und die Zeitumstellung war nur eine Stunde.
Was gibt es zu berichten?

Auf ins sonnige Südafrika

Die zweite Etappe, Südafrika, ist erreicht. Ein Land, welches Sie ganzjährig aufsuchen können. Auf zum Kap der guten Hoffnung oder zum König der Tiere in die Safari. Wer bei Südafrika nur an Savanne, Sand und verdorrte Pflanzen denkt, liegt weit daneben. Die malerischen Landschaften finden Sie hier in breiter Vielfalt – Savanne, Tafelberg, Seen, unglaubliche Panoramastraßen (Chapmanns Peak Drive), zahlreiche Weinanbaugebiete, Canyons uvm. Genießer kommen bei den über 2.000 Kilometer langen Küstenlinien mit ihren zahllosen Traumstränden auf ihre Kosten.

Tafelberg

Das Interview

Wie haben Sie sich auf Südafrika vorbereitet und auf was haben Sie sich am meisten gefreut?

"Es ist nicht das erste Mal, dass wir in Südafrika sind. Hauptsächlich haben wir Reiseberichte und Reiseführer gelesen. Diesmal wollten wir die Big Five der Savanne komplettieren. Natürlich wussten wir, dass die Währung „Südafrikanischer Rand (ZAR)“ ist und hatten uns dahingehend bereits Bargeld in Deutschland bei der Reisebank besorgt. Welcher Deutsche reist schon ohne Bargeld."

Wie haben Sie jeweils bezahlt?

"Hauptsächlich mit den umgetauschten Rand aber das Mastercard-Logo war überall zu sehen. Am Flughafen konnten wir den Geldbestand etwas aufstocken. Es ist empfehlenswert im Land die Fremdwährung zu tauschen. Die Rand-Scheine sehen übrigens sehr schick aus."

Was war das Highlight des Landes?Löwe

"Ich glaube, das ist durch die Vielfältigkeit schwer zu sagen. Für uns waren es die Big Five während einer Safaritour. Der erste in der Reihe ist der stämmige Kaffern Büffel. Büffel sind nicht ungefährlich. Menschen in Afrika die von Büffeln getötet werden, kommen nach Statistiken an zweiter Stelle (die Nummer eins ist übrigens nicht der Löwe, sondern das Nilpferd). Der afrikanische Elefant ist unsere Nummer zwei und besitzt anders als sein indischer Verwandter sehr große Ohren. Der Dritte im Bunde ist das Breitmaulnashorn. Wir haben erlebt wie zwei ca. 2.000 kg schwere Bullen aufeinanderprallen. Das Beben haben wir sogar im Safari Jeep gemerkt. Der König der Savanne – der Löwe – kommt als Nummer vier der "Big Five". Sie sind der Höhepunkt und am besten früh oder abends zu sehen. Tagsüber dösen die Löwen lieber im Schatten einiger Bäume. Und der letzte und nahezu unauffindbare Kandidat ist der Leopard. Einer der schönsten Großkatzen Afrikas mit einer wunderschönen Fellmaserung. Wir haben nur einen im Baum gesehen und waren ganz aus dem Häuschen, denn dieser fehlte uns noch. 

Zu unserem Glück sahen wir sogar noch ein Gepard mit vier Jungtieren. Der Tag war einfach perfekt. Wer sagt, dass ihm der Tierpark reicht, hat diese majestätischen Tiere noch nicht in der Wildnis erlebt. Ein weiteres Erlebnis ist der Besuch einer Straußenfarm. Obwohl diese Vögel so plüschig wirken, erinnert das Streicheln eher an eine Kratzbürste.

StraußFunFact: Wussten Sie das Straußenvögel eine der dümmsten Tierarten ist? Die Augen nehmen hier mehr Platz ein als das Hirn. Bei der Brutzeit kann es durchaus passieren, dass, wenn ein Küken schlüpfen will und das Muttertier helfen will, das Jungtier zu Tode gepickt wird.

Ganz besonders war auch die Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung und die Pinguin-Kolonie nahe Simontown. Pinguine in Afrika klingt gleich nach Klimaerwärmung, oder? Das ist nicht der Fall, denn diese Tiere leben hier schon lange und haben sich an den Lebensraum angepasst.
Im Swasiland kann man die Handwerkskunst (Altglas) begutachten und eines der drei letzten offiziellen Königreiche Afrikas sehen."

Was war besonders günstig oder teuer?

"Südafrika ist bezahlbar. Obwohl wir viel erlebt haben, waren die Preise im Rahmen und erinnerten eher an die deutschen Kosten. Mit einer Mastercard können Sie hier überall bezahlen.
Man sollte sich auf jeden Fall einen Tropfen des afrikanischen Weins gönnen. Denn wer kennt Sie nicht, die vollmundigen Weine Südafrikas?"

Worauf müssen Touristen in Südafrika besonders beachten?

"Wenn Sie Bargeld abheben, dann sollten Sie dieses Geld immer an offiziellen Stellen oder Banken abheben, wo auch Polizeischutz und Kameras sind.
Wer auf Safari geht, sollte einen angemessenen Sonnen- und Mückenschutz dabei haben. Mit dem Beobachtungsinstrument oder der Kamera fühlt man sich direkt wie ein kleiner Tourist. Wer ein Auto mietet, sollte bedenken, dass hier Linksverkehr herrscht (wie in den meisten Ländern).

WICHTIG: Sie sollten Ihren Impfpass überprüfen. In manchen Teilen Afrikas ist eine Malaria-Prophylaxe erforderlich."

Bald geht´s weiter:
Vom Safari- und Wildnis-Leben in die Skyline Hong Kong – ein großer Kulturschock ;)


Wie alles begann:

Wenn die Kaisers um die Welt reisen

Weitere Reiseziele der Familie Kaiser:

Relaxen am Strand in Griechenland


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