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Sydney – eine traumhaft am Wasser gelegene Metropole

Nachdem die Familie Kaiser im letzten Blogbeitrag den Ayers Rock im Sonnenauf- und -untergang bewundert durfte, steht das nächste Ziel fest: Sydney. Eine Stadt die nicht nur viele Australier fasziniert. Was es zu sehen und beachten gibt, erfahren Sie hier.

Raus aus der Natur und rein in das Stadtleben

Diese Stadt gehört zu den schönsten Metropolen der Welt. Obwohl Sydney nicht die Hauptstadt ist, liegt hier eine der aufregendsten und hippsten Städte südlich des Äquators. In dieser Stadt leben ca. 4,4 Mio. Menschen und sie ist damit die größte Stadt Australiens. Es gibt sehr viele Sehenswürdigkeiten, beispielsweise das weltberühmte Opernhaus oder die 503 m lange Harbour-Brücke. Hätten Sie gedacht, dass Sydney die fünft teuerste Stadt der Welt ist? Die belegt ein Vergleich von 2014, bei dem 131 Städte weltweit miteinander verglichen wurden. Starten wir mit dem Interview.

Interview:

Wie haben Sie sich auf Sydney vorbereitet und auf was haben Sie sich am meisten gefreut?

„Nach der doch sehr naturbelassenen Welt am Ayers Rock, kamen wir in ein Lichtermeer und wir wollten unbedingt das Sydney Opera House sehen. Am liebsten hätten wir uns ein Opernstück angeschaut. Leider gab unsere Zeit dies nicht her. Da wir in einer Reisegruppe unterwegs waren, konnten Sonderfälle nur schwer berücksichtigt werden. Aber das ist ein Traum, den wir uns einfach später erfüllen wollen. Die Stadttour kann man mit einem "Hop-On-Hop-Off-Bus" machen, mit einem Tagesticket konnten wir bei jeder Sehenswürdigkeit aussteigen, die wir uns näher anschauen wollten. Erleben Sie die Stadt nach Ihrem Plan und in Ihrem Tempo.
Unsere Kamera war stets dabei, denn nach Sydney waren wir in den „Blue Mountains“. Zurecht konnten wir hier singen: „Aus den blauen Bergen kommen wir,…“. Es war wunderschön und zum Abschluss haben wir dem Featherdale Wildlife Park einen Besuch abgestattet. Es war unbeschreiblich schön.“

Wie haben Sie in Sydney bezahlt?

„Nicht anders zu erwarten in einer Metropole, konnten wir problemlos mit unserer Mastercard bezahlen. Aber wir wollten erst unsere Australischen Dollar leeren. Wenn wir etwas empfehlen können, dann heben Sie sich dieses Geld als Andenken auf.“

Was war das Highlight des Ausfluges?

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"Ich glaube da sind wir uns einig. In Sydney war es das Opernhaus bei Nacht. Beleuchtet wirkt es noch etwas majestätischer und durch das Wasser wirkt es mysteriös – wie aus einer anderen Welt. Ein besonderes Highlight war die Hafenrundfahrt mit Captainsdinner. Zu traumhafter Musik wurden im perfekten Ambiente Gerichte und Getränke serviert. Ganz anders, aber süß waren die freilaufenden Koala-Bären und Kängurus im Wildlife Park. Für leidenschaftliche Fotografen ist die grandiose Bergwelt der Blue Mountains ein absolutes „Muss“.“

Was war besonders günstig oder teuer?

"Im Grunde kann man sagen, dass alles etwas teurer ist als im europäischen Raum. Wer sich so ein Captainsdinner vorstellen kann, muss pro Person mit 120 Euro rechnen. Es erscheint teuer, aber es lohnt sich, denn es ist einzigartig und wann, wenn nicht im Urlaub, sollte man sich Einzigartiges gönnen. Die Opernhauskarten liegen bei 340 australischen Dollar umgerechnet ca. 210 Euro. Ein Luxus, den sich sicher nicht jeder leisten kann, aber einmal dieses Ambiente genießen und ein Stück Kultur mitnehmen, ist meiner Meinung nach mehr wert, als irgendein Souvenir.

Worauf müssen Touristen in Sydney besonders achten?

"Am weltberühmten „Bondi Beach“ sollten badebegeisterte Reisende vorsichtig sein. Achten Sie auf die Australier und schützen Sie Ihre Haut vor dem direkten Eintreffen der Sonnenstrahlen.

Weitere Gefahren in Sydney:

  • das Überqueren der Straße (hier herrscht Linksverkehr und wenn ihr uns fragt, fahren die auf der falschen Seite)
  • Würfelquallen (FunFact: Diese Sorte Quallen tötet mehr Menschen als Krokodile und Haie zusammen) und
  • Meeresströmungen

Kuriose Story aus dem Reallife
Wir wollten uns eine Flasche Wein holen und diesen am Abend gemeinsam genießen. „Völlig normal“, dachten wir. Denn bei uns geht man in den Supermarkt nimmt sich seine Sorte, bezahlt und geht. Nun waren wir in einem Bottle-Shop. Einen Supermarkt wie wir es in Deutschland kennen, gibt es nämlich nicht. Die Flasche wurde hinter der Theke gehandelt, wie eine gefährliche Droge. Geschmeckt hat sie gut und überteuert war sie auch nicht. In dem Moment war es nur sehr komisch.“

Im nächsten Kapitel verlassen wir Australien und fliegen nach Neuseeland. „Trinkt aus Piraten, Yo-Ho.“

Wie alles begann:
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