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Tahiti: die Perle von Französisch-Polynesien

Viele beschreiben die Südseeinsel Tahiti als das Paradies auf Erden. Schon am Flughafen wird man von dem Zauber eingefangen – zum Beispiel, wenn man mit einer Blumenkette begrüßt wird. Leicht und sorgenfrei wird man hier in einen Traum aus Stränden, Natur und kulinarischen Highlights entführt.

Das Paradies auf Erden – Tahiti

Tahiti ist die größte und bedeutendste von 118 polynesischen Inseln und Atollen im Herzen der Südsee. Es herrscht tropisches Klima mit maximalem Sonnenschein. Das Wasser erreicht in den Lagunen problemlos eine Badewannen-Temperatur von 26° C.

Die Umrechnung der Französische-Pazifischen Franc (CFP-Franc) in Euro entsprechen nahezu den japanischen Yen. Hier können wir wieder die Faustregel ansetzen, dass 1 Euro ungefähr 100 CFP-Franc sind.

Wie ist es der Familie Kaiser im Paradies ergangen?

Tahiti Strand

Interview:

Wie haben Sie sich auf Tahiti vorbereitet und worauf haben Sie sich am meisten gefreut?

„Am meisten haben wir uns auf die kleinen Schnorchel-Erlebnisse gefreut. Wie wunderschön gut und klar die Sicht Unterwasser ist – wirklich einmalig. Hier benötigen Sie auch keine große Taucherausrüstung, um etwas zu sehen. Die Brille und der Schnorchel reichen für den Anfang aus. Wenn Sie eine Unterwasserkamera haben, finden Sie hier den besten Einsatzort.

Die Vulkaninsel hat uns schnell in Ihren Bann gezogen. Die Vorstellung über den puderweißen Sandstrand inmitten einer tropischen Gartenanlage zu spazieren und nebenbei die Milch einer frischgepflückten Kokosnuss zu genießen, war wie in einem Film.“

Wie haben Sie auf Tahiti bezahlt?

„Die Mastercard wurde überall angenommen. Aber bei den Preisen wurde uns schummerig. Von allen Ländern, die wir bisher bereist haben, brauchten wir im Paradies das dickste Portemonnaie.“

Hotelblick

Was war das Highlight des Ausflugs?

„Wie wir es uns erträumt haben, war das Schnorchel-Erlebnis unbezahlbar. Das Glück war auf unserer Seite. Denn selbst eine Meeresschildkröte hat sich uns gezeigt.

Am Abend gab es ein Candle-Light-Dinner vom Feinsten – aber vom Preis sprechen wir lieber nicht.

Der darauffolgende Tag war voller Ereignisse. Eine Insel-Erkundungsfahrt war angesetzt. Vom Taharaa-Aussichtspunkt hatten wir einen wunderbaren Blick über die gesamte Insel.

In der Hauptstadt Papeete bummelten wir über den farbenfrohen Markt und sahen dem bunten Alltag zu. Leider blieben ein paar Insel-Highlights wegen Unwetterwarnungen aus, aber die Alternativen waren vielversprechend. Solche Kleinigkeiten konnten uns die Stimmung nicht vermiesen.

Zum Schnorcheln eignet sich beispielsweise die Insel Tetiaroa. Die spektakuläre Lage auf dem Tetiaroa-Atoll macht den Ausflug zu einem einmaligen Erlebnis.

Wir ziehen als Fazit, dass es rund um traumhafte Tage waren, aber zu einem hohen Preis.“

Was ist eigentlich ein Atoll?

"Ein Atoll ist keine Insel im engeren Sinn, sondern ein aus kleinen Sand- oder Koralleninseln (Motu) bestehender Archipel, der eine Lagune umschließt."

Was war besonders günstig oder teuer?

„Tahiti wird nicht umsonst die „teuerste Insel der Welt“ genannt. Wenn Sie hier längere Zeit auf der Insel verbringen wollen, können Sie täglich für zwei Personen 300 Euro (setzt sich zusammen aus Mittagessen, Transport und Eintrittspreis) ohne Hotel einplanen."

Worauf müssen Touristen in Tahiti besonders achten?

unter dem Meer

"Noch einmal der Hinweis auf die Unterwasserkamera. Sie findet hier den perfekten Einsatz. Achten Sie beim Tauchen auf das scharfkantische Korallen-Riff. Hier kann es schnell zu Verletzungen und Schnittwunden kommen. Sie sollten auch gerade als Anfänger immer jemanden in der Nähe haben. Bitte bedenken Sie auch, keine Korallen oder sonstiges mitzunehmen. Sie sollten auch ein Shirt beim Schwimmen tragen – wegen der Sonneneinstrahlung.

Sie werden hier mit Sicherheit einen Großteil Ihrer Zeit im Freien und unter der direkten Sonne verbringen. Also schützen Sie sich dementsprechend: Sonnenbrille, -creme und -hut nicht vergessen!

Sicher kommt es selten zu Regenfällen, aber wenn eine Unwetter-Warnung gegeben wird, verschieben Sie Ihre Planung besser etwas. Die Unwetter entsprechen halben Sintfluten und sind nicht ungefährlich.

Sie sind ein Fan von Fischgerichten? Dann ist ein Meeresfrüchte-Dinner im legendären Bloody Mary‘s ein Muss.

Übrigens: Trinkgeld ist in Polynesien nicht üblich.

Sie benötigen keine Impfungen, aber einen guten Mückenschutz. Besonders unangenehm wird es, wenn Sie einen Abstecher ins Hinterland machen.

Eine der beliebtesten Mitbringsel sind die legendären fast schwarzen Perlen. Jedoch befinden wir uns schnell bei vierstelligen Preisen und höher.“

Damit geht die Reise weiter nach Chile.

Wie alles begann:
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